»Der Tag nach Donald Trumps Tod«

Ein B-Theaterstück

Wie so vieles fand auch dieses kulturelle Machwerk im Jahr 2020 nicht den Weg auf die Bühne. Deshalb hier jetzt zum gemütlichen Lesen.


DER TAG NACH DONALD TRUMPS TOD

Ein kurzes B-Theaterstück für zwei Darsteller von Peer Gahmert

© 2020 Deutsches Nationaltheater Bremen
Vertrieb: Seriöser Verlag


PERSONEN

EIN BETAGTER ZEITZEUGE

DER CONFÉRENCIER

EIN RADIOSPRECHER

EIN BEISPIELHAFTER MENSCH

DER FRANZÖSISCHE PRÄSIDENT

EIN FRANZÖSISCHER BEAMTER

MIKE PENCE

EIN PUTZTEUFEL

Premierenfassung verfasst für zwei männliche Schauspieler. Andere mögen anders besetzen.



ERSTE SZENE

Wie in diesen Geschichtsdokumentationen im TV: Ein BETAGTER ZEITZEUGE erzählt. Er ist von hinten beleuchtet, damit man ihn nicht erkennt. Auch anwesend ist der CONFÈRENCIER, der nett und überaus charmant durch dieses Stück führt.

BETAGTER ZEITZEUGE
Der Tag vor Donald Trumps Tod, hm. Ja, das war eigentlich … Also na ja, wie soll ich sagen?

(er wird sehr ernst, sucht nach den richtigen Worten)

Gestern. Der Tag vor Donald Trumps Tod war … gestern. Alles war ganz normal, wie immer. Da war nichts Besonderes. Genau weiß ich das aber nicht mehr. Wenn irgendwas ungewöhnlich gewesen wäre, daran würde ich mich erinnern. Meine Tochter sagt, bei ihr hat es geregnet, aber hier bei mir war nichts. Und selbst wenn, das wäre nicht so ungewöhnlich gewesen. Da wo ich wohne, da gibt’s schonmal ab und zu so ’nen Regenschauer. Aber jetzt, wo ich drüber nachdenke – nein, alles ganz normal.

(schämt sich ein bisschen, weil er nichts Spannendes zu berichten hat)

Die allgemeine Stimmung, ja … Das ist heute im Rückblick schwer vorstellbar, ich weiß. Die Jüngeren sagen ja auch, »aber da muss doch was in der Luft gelegen haben, da muss sich doch was angekündigt haben!« Aber nein, da war nichts. Hinterher kann man natürlich sagen, und das sagen ja jetzt auch viele: Es gab Zeichen. Man konnte da was spüren. Irgendwelche Schwingungen oder so. Aber von sowas halte ich nichts. Das ist Humbug. Gar nichts deutete auf irgendwas hin.

(er wird ganz still)

Ich mache mir deswegen jetzt auch keine Vorwürfe oder so. Ich hätte das ja alles auch gar nicht verhindern können. Ich war ja Zuhause, Tausende Kilometer weit weg, als er … na ja, als er starb. Und na ja, so richtig traurig war ich jetzt auch nicht, als ich das dann hörte. Ich weiß gar nicht, ob ich seinen Tod hätte verhindern wollen.

(lächelt etwas verlegen. Egal, das sehen wir eh nicht, er ist ja unkenntlich gemacht.)

CONFÉRENCIER
Aber Sie waren schon erschüttert, oder?

BETAGTER ZEITZEUGE
Soll ich jetzt lügen? Der Trump war nun nicht gerade der Typ Mensch, den ich vermissen werde. Ich gönne wirklich jedem ein möglichst langes Leben, aber dem …

Der Conférencier unterbricht professionell, betont sachlich und sehr seriös.

CONFÉRENCIER
Ein betagter Zeitzeuge, meine Damen und Herren. Nun ist ein Applaus das mindeste, was wir ihm geben können. Danken wir ihm für den Mut, hier offen zu sprechen. Aber auch dafür, dass er sich umsonst zur Verfügung stellte. Das ist beileibe keine Selbstverständlichkeit.

Der Zeitzeuge verlässt die Bühne.

CONFÉRENCIER
Ein ungeliebter Mensch ist von uns gegangen. Blicken wir kurz zurück. Viele von Ihnen erinnern sich ja nur noch schemenhaft, weil Sie sofort nach der Meldung mit dem Trinken und Feiern begonnen haben. Wie war das also noch mal, damals – heute Morgen, als wir von dem Todesfall erfuhren? Hören wir es uns noch einmal an.

ZWEITE SZENE

In einem Radiostudio. Der RADIOSPRECHER kurz vor seinem Einsatz. Er liest ein paar Zettelchen und trinkt Kaffee aus einem großen Becher. Vor ihm ein Mikrofon.

RADIOSPRECHER
Hm. Mhm. Oh, aha. Na sowas. Hm. Gut.

Das Lämpchen »On Air« leuchtet auf.

RADIOSPRECHER
Guten Morgen. Sie hören den Deutschlandfunk, es ist sechs Uhr und das ist passiert, während Sie friedlich schliefen. Bei einem Unfall auf der A3 kamen die Insassen eines Reisebusses mit dem Schrecken davon, in Berlin bereiten sich die Vertreter der Länder auf den Agrargipfel vor, in Washington kam der amerikanische Präsident Donald Trump ums Leben und in der Bundesliga warten spannende Neuerungen auf die Fans. Das Wetter: uns erwartet in den meisten Teilen des Landes ein freundlicher Tag mit nur wenig Niederschlag. Die Meldungen im einzelnen. Passau. Kurz vor der Grenze zu Österreich ist es auf der Autobahn 3 zu einem …

DRITTE SZENE

CONFÉRENCIER
Das Schicksal der reisenden Schülergruppe, die sich einfach nur auf eine fröhliche Woche in den Alpen freute und nun bedauerlicherweise mit dem Zug weiterfahren muss, bleibt für immer eine unbedeutende Randnotiz und hätte meiner Meinung nach gar nicht erst in die Hauptnachrichten des ehrwürdigen Deutschlandfunks gehört, da die überregionale Bedeutung mehr als zweifelhaft ist. Der plötzliche und unerwartete Tod des amerikanischen Präsidenten Donald Trump bestimmt das Leben der meisten Menschen. Hier ein ganz beispielhafter Moment von vielen, wie sie sich so oder ähnlich am frühen Morgen abspielten.

VIERTE SZENE

Ein BEISPIELHAFTER MENSCH kurz nach dem Aufwachen. Er schaltet feierlich das Radio aus.

BEISPIELHAFTER MENSCH
Diese historische Situation erfordert historische Maßnahmen. Etwas wahrhaft Poetisches will mir dazu aber partout noch nicht einfallen.

(dieser Umstand regt ihn auf)

Ich probiere es mal, denn ein gehaltvolles und herrliches Poem aus dem Herzen ist dem Moment angemessen. Auch wenn niemand zuhört. Es folgt denn nun also:

EINE ODE AN DEN TOD

Er nimmt eine zutiefst lyrische Haltung ein.

Oh, du.
Nichts.
Du Alles.
Du Dunkel, du Hell.
Du Ende, du Anfang!
Du unausweichliches, äh … Paradoxon.

Jeder.

Alle.

Mal früher, mal später.
Mal schnell, mal langsam.
Mal Qual, mal Erlösung.

ABER!

Dieses Mal kamst du zu spät.

Er befindet das Gedicht für gut. Beschließt aber dennoch, es niemals zu veröffentlichen.

FÜNFTE SZENE

CONFÉRENCIER
Schlechte Gedichte voller Pathos und von vernichtender lyrischer Imkompetenz sind eine Art, mit der selbsternannte aufgeklärte Menschen weltweit ihren Emotionen Ausdruck verleihen. Allerorten sehen sich jung und alt mit der Schwierigkeit konfrontiert, eine angemessene Haltung zu wahren. Auch im Élysée-Palast kam es bereits zu emotionalen Szenen. Aus Gründen der Verständlichkeit haben wir die folgenden Szenen für Sie ins Deutsche übersetzt.

SECHSTE SZENE

Der FRANZÖSISCHE PRÄSIDENT ist verzweifelt. Er sitzt an seinem Tisch und hält sich die Hände vors Gesicht. Ein FRANZÖSISCHER BEAMTER tritt ein.

FRANZÖSISCHER PRÄSIDENT
Ich schaff‘ das nicht.

FRANZÖSISCHER BEAMTER
Bitte reißen Sie sich zusammen.

FRANZÖSISCHER PRÄSIDENT
(atmet tief ein und aus)
Das ist echt schwer. So viel lügen, selbst für mich nicht einfach.

FRANZÖSISCHER BEAMTER
Auf Ihnen lastet die gesamte Würde der französischen Nation.

FRANZÖSISCHER PRÄSIDENT
Können wir nicht einfach eine schriftliche Erklärung abgeben? Schriftlich? Ich kann heute unmöglich ernst bleiben.

FRANZÖSISCHER BEAMTER
Das wäre zu auffällig. Sie gehen jetzt da raus und versuchen, nicht zu fröhlich zu wirken.

SIEBTE SZENE

Der französische Präsident tritt vor die Presse. Er setzt eine sehr ernste Miene auf und reißt sich zusammen.

FRANZÖSISCHER PRÄSIDENT
Liebe Französinnen und Franzosen, liebe amerikanische Freunde, liebe Zuschauer in aller Welt, sehr geehrter Herr Botschafter, Eure Eminenz. Furchtbare Nachrichten erhielten wir heute aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Präsident Donald Trump, ein enger Verbündeter der französischen Nation und guter Freund der Franzosen, ist verstorben. Unser Beileid gilt den Amerikanern, mit denen uns seit Jahrhunderten nicht nur die Idee der Freiheit eint, sondern auch die Prinzipien von Gleichheit, Gerechtigkeit und Demokratie. Liebe Mrs. Trump, Sie waren einige Male bei uns zu Gast und meine Frau und ich können unsere Trauer nicht in Worte fassen. Wir denken in dieser schweren Stunde auch an Donalds Kinder, Ivanka und Tiffany, Donald junior, Eric und Barron. Die großartigen Vereinigten Staaten verloren heute nicht nur ihren Anführer, sondern auch einen engagierten und liebevollen Vater. Ihr Verlust schmerzt uns. Unsere amerikanischen Freunde können sicher sein, dass wir alles in unserer Macht stehende unternehmen werden, um die Behörden der Vereinigten Staaten in diesen schweren Stunden zu unterstützen. Lassen Sie uns gemeinsam Mr. Trump gedenken.
(er senkt für einige Sekunden würdevoll den Kopf)
Ich danke Ihnen allen. God bless America.

Der französische Präsident verlässt die Bühne.

ACHTE SZENE

CONFÉRENCIER
Für die meisten Menschen in Europa ist dieser Tag das Ende einer viel zu langen geschichtlichen Episode. Aber hören wir doch kurz in den inneren Monolog hinein, den Vizepräsident Mike Pence führte, kurz bevor er vom Vorsitzenden des Supreme Court in sein neues Amt als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika eingeführt wurde.

In Washington, D.C. Vizepräsident MIKE PENCE macht sich bereit, den Amtseid abzulegen.

Mike Pence selbst bleibt stumm. Der innere Monolog kommt natürlich vom Band. Währenddessen stellt uns Mike aber konsequent dar, wie es ihn ihm drin aussieht. Er richtet seinen Anzug und die Krawatte und was man halt so macht, wenn man in wenigen Augenblicken der mächtigste Mann des Landes wird.

MIKE PENCE (STIMME)
Das meiste kann ich, denke ich. Und im Weißen Haus kenn‘ ich mich auch aus. Ich bin dem Amt gewachsen. Immerhin war ich früher schon mal Gouverneur. Und Vizepräsident ist ja auch nicht gerade nichts, finde ich – egal, was alle sagen. Oh nein … sind das christliche Gedanken? Ich sollte vielleicht erst mal an die guten Seiten von Mister Trump denken, Gott sei seiner Seele gnädig … Oder nein, halt! Ich Idiot. Ich sollte erstmal überhaupt daran denken, dass ein Mensch gestorben ist. Ob er gut oder schlecht war, das entscheide nicht ich. Wer bin ich, dass ich mir das einen kurzen Moment zutraute? Oh Herr, bitte vergib mir! Oh nein, jetzt denke ich ja schon wieder nur an mich selbst! Oh Herr, vergib mir! Herrje, schon wieder. Das gibt’s doch nicht. Bitte Herr, gib mir die Kraft, in dieser Stunde Donald Trumps Seele zu gedenken.
(er bleibt stumm)
Jetzt denke ich irgendwie an gar nichts. Das ist doch auch nicht richtig … Keine Sorge, Mike, keine Sorge. Du bist immerhin nicht schwul, in der Hölle wirst du schon nicht landen. Herr, eins noch: Sitzt meine Krawatte korrekt? Ein korrekt sitzender Halsschmuck ist die beste Ehrerbietung, die ich dem verschiedenen Präsidenten angedeihen lassen kann.

NEUNTE SZENE

CONFÉRENCIER
Lenken wir Ihre Aufmerksamkeit auf eine der geheimsten Organisationen, die die USA zu bieten haben und die erstmals in diesem obskuren Theaterstück einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wird: Seit Kennedys Tod unterhält das Weiße Haus eine Spezialeinheit. So geheim, dass nicht einmal der Kongress von ihr weiß. So verborgen und im Untergrund agierend, dass ihr Etat im Haushalt unter dem Punkt zusammengefasst ist, den garantiert nie ein Demokrat oder Republikaner je genau anschaut: Das Budget des Bauministeriums. Es ist eine Handvoll der unerschrockensten, tapfersten und kaltblütigsten Frauen und Männer, die das Land jemals gesehen hat. Besonders ausgebildete Draufgängerinnen und stahlharte Spezialisten, die nichts aus der Ruhe bringt. Im normalen Leben wären sie Abenteurer geworden, die sich an keine Konventionen halten. Es sind Männer und Frauen, die schon alles gesehen haben. Es ist die Einheit, die nach einem erfolgreichen Mord am Präsidenten die Sauerei wegwischt. Nachdem die Nachricht von Trumps Tod eintraf, begann die Maschinerie dieser klandestinen Abteilung anzulaufen.

ZEHNTE SZENE

Ein bunkerartiger Büroraum irgendwo am Rande Washingtons. Einer der geheimen PUTZTEUFEL sitzt am Schreibtisch. Er schreibt gerade seine Memoiren. Dankenswertweise spricht er beim Schreiben.

PUTZTEUFEL
»Mein geheimes Leben«, Band eins, Kapitel eins. Eigentlich habe ich den angenehmsten Job der Welt. Ich musste noch nie arbeiten. Meine Abteilung wird gerufen, wenn der Präsident stirbt und reinigt dann den präsidialen Sterbeort. Also nicht wenn er – oder irgendwann mal sie, man wird ja noch träumen dürfen – im Krankenhaus oder so verstirbt. Sondern wenn er zum Beispiel in seiner Limousine erschossen wird, oder wenn im Oval Office eine Bombe hochgeht und er in tausend Fetzen gerissen wird. Dann muss da ja jemand sauber machen. Ins Leben gerufen wurde meine Einheit, als Kennedy seinerzeit das Auto vollsaute. Damals gab es eine riesige Diskussion innerhalb des Weißen Hauses, wer denn jetzt …

Das Telefon klingelt – das passiert in diesem Büro sehr, sehr selten.

PUTZTEUFEL
Junge, Junge. Sollte etwa nach all den Jahren endlich mal … Ich wage kaum, ranzugehen. Na, ich sollte nicht länger mit mir selbst reden. Das ist ja peinlich.

Er nimmt den Hörer ab.

PUTZTEUFEL
Ja bitte? … Nein, ich habe keine Nachrichten gesehen … Der Präsident ist … ? Ach, das ist ja was. Ich mache mich sofort auf den Weg, Sie können ganz auf mich … Ah, ach so. Ein natürlicher Tod. Keine Schweinerei … Nicht mal ein kleines bisschen Blut? … Ja. Ist gut. Danke für die Info.

Er legt auf, sitzt kurz schweigend da. Dann schreibt er weiter.

PUTZTEUFEL
Damals gab es eine riesige Diskussion innerhalb des Weißen Hauses, wer denn jetzt eigentlich für die Säuberung des Cadillac zuständig sei. Und so wurde beschlossen, unsere Einheit ins Leben zu rufen, damit derlei Kompetenzstreitigkeiten künftig vermieden werden.
(er stockt)
»Ins Leben gerufen«
, »ins Leben zu rufen« – das ist ja eine nicht sehr elegante Wiederholung, das gefällt mir ja gar nicht. Und sollte ich überhaupt »Leben« schreiben, wenn es um den Tod eines Menschen geht?

ELFTE SZENE

CONFÉRENCIER
Lassen wir diesen Herrn mit seiner betrüblichen Belanglosigkeit nun allein. Schauen wir auf einen Menschen, den der Tod des Präsidenten tiefes Unwohlsein beschert.

Ein WÄHLER in seinem Sessel. Er ist traurig, apathisch und überwältigt von den Nachrichten.

CONFÉRENCIER
Sie sehen hier die dunkle Seite der Demokratie, manifestiert im Körper eines Mannes, der einst Donald Trump seine wertvolle Stimme gab.

WÄHLER
Hallo.

CONFÉRENCIER
Es ist völlig in Ordnung, diesen Herrn auszulachen und sich über seine ehrlich empfundene Trauer zu amüsieren. Tun Sie sich keinen Zwang an. Nehmen Sie keine Rücksicht auf die Gefühle eines Mannes, der einem faschistoiden Demagogen den Weg ins Amt ebnete.

WÄHLER
Ich finde das nicht so gut, hier der öffentlichen Häme ausgesetzt zu sein.

CONFÉRENCIER
Es ist gleich vorbei.

WÄHLER
Vielleicht interessiert Ihr Publikum nun, wo Herr Trump in die ewigen Immobiliengründe aufgestiegen ist, ja mein Beweggrund für meine Wahlentscheidung damals.

CONFÉRENCIER
Ich bitte Sie.
(zum Publikum)
Lachen Sie noch ein Minütchen, dann beenden wir dieses Spektakel. Vergessen Sie nicht, am Ausgang Ihre Würde wieder mitzunehmen. Beehren Sie uns bald wieder.

ENDE


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